Workshops 2017

  • Frei und ermächtigt, fit und schön – so und ähnlich sollen sie sein, die „Top Girls“ des Neoliberalismus. Wir fragen nach den Normen weiblicher Individualisierung hier und heute und beschäftigen uns dazu unter anderem mit Ratgeber-Literatur und Werbekampagnen. (Diskursanalyse)
  • Erinnerungsarbeit: Als ich mich bei einem Regelverstoß schuldig fühlte…
  • Wir werden nicht als Frauen geboren… Wie und inwiefern vergesellschaften wir uns als Frauen bzw. wie werden wir vergesellschaftet? Wie können wir uns als Frauen befreien und zugleich die herrschenden Geschlechternormen in Frage stellen? (Auseinandersetzung mit Gender-Politiken)
  • Wenn Normen in Bewegung kommen: historische Brüche und Übergänge im Spiegel von Frauenformen – am Beispiel der 1920er/30er Jahre, um 1989 – Ost-West?
  • Vergeschlechtlichte Lebensträume und Lebensführung, zwischen Normalisierung und Subversion. Zukunftserwartungen von Kindern und Jugendlichen – und was aus ihnen wird…
  • Die 4-in-Einem-Perspektive: ein Projekt des Guten Lebens, für das es sich zu kämpfen lohnt?
  • Im Kollektiv Zuhause sein? Auseinandersetzung mit dem Wunsch nach „Zeit für mich“.
  • Ist das noch gesund? /Wie gesund ist das denn? Psychiatrie, Psychologie und Medizin als Normalisierungsinstanzen – und wir darin.

Workshopbeschreibungen folgen in Kürze.